Programmübersicht

Workshops - Freitag, 25. November 2022

 

Abschluss-/Refresherkurs Sonographie der Haut und der hautnahen Lymphknoten nach DEGUM-Richtlinien

09.30 - 17.30 Uhr
D. Dill, Lüdenscheid | S. El Gammal, Freudenberg

Sonographie der Haut und der Subkutis ist als bildgebendes diagnostisches Verfahren in der Dermatologie mit vielfältigen Indikationen etabliert. Neben der Ausbildung in der fachärztlichen Weiterbildung werden sonographische Kenntnisse und Quali­fikationen durch zerti­fizierte Ausbildungskurse in der Dermatologie angeboten. Diese gliedern sich in Grundkurs, Aufbau- und Abschlusskurs, die nach der Ultraschallvereinbarung der KBV (www.kbv.de) und den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin ausgelegt sind. Weitere Informationen zu diesen Kursen sowie die Leitlinien der Arbeitsgruppe Hochfrequente Sonographie der DEGUM sind zu finden unter www.degum.de.

Im 8-stündigen Abschlusskurs werden die physikalischen Grundlagen der Ultraschalldiagnostik wiederholt, der klinische Einsatz im Praktikum vertieft, neue Verfahren und Indikationen präsentiert und interdisziplinär wichtige Differentialdiagnostik (z.B. im Kopf-Hals-Gebiet) durch erfahrene HNO-Kollegen erläutert. Zum Abschluss des Kurssystems folgt eine Klausur. Die zur Zerti­fizierung notwendigen eigenen Untersuchungsbefunde können in einem DINA4-Ordner geheftet zum Kurs mitgebracht werden.

Bitte beachten Sie diesen Hinweis: Auch als Refresherkurs für Ultraschallanwender geeignet!
Das detaillierte Kursprogramm finden Sie unter www.ultraschall-akademie.de und www.dwfa.de.

Dermatologie Aktuell: Allergologie

09.30 - 12.30 Uhr
N. Novak, Bonn / G. Wurpts, Aachen

Notfälle in der Dermatologie und Allergologie

10.00 - 14.00 Uhr
S. Kurz, Berlin

Notfälle in der Dermatologie und Allergologie - praktische Übungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung (CPR) und der Anwendung eines automatisierten externen Defibrillators (AED) nach den aktuellen Leitlinien.

Nägel und Haare

10.00 - 12.00 Uhr
E. Haneke, Freiburg | G. A. Lutz, Bonn

Im Workshop werden Ursachen für Nagelwachstumsstörungen und einige häufigere sowie weniger bekannte, jedoch für die Praxis wichtige Nagelerkrankungen diskutiert. Das operative Vorgehen bei eingewachsenen Nägeln wird erläutert. Ein Schwerpunkt wird auf die Früherkennung und das diagnostische Vorgehen bei ungualen Melanomen gelegt. Im zweiten Teil werden die aktuellen Standards in der Diagnostik und Therapie für die wichtigsten nicht vernarbenden und vernarbenden Alopezien vorgestellt, einschließlich der Differenzialdiagnosen. Anhand von Fallbeispielen werden zudem gut umsetzbare Strategien besprochen, die sowohl in der Klinik, als auch in der Praxis zielführend einsetzbar sind.

Photodynamische Therapie

10.30 - 12.00 Uhr
W. Philipp-Dormston, Köln | R.-M. Szeimies, Recklinghausen | P. Lehmann, Wuppertal

Die Entwicklungen in der modernen PDT (Photosensibilisatoren, Lichtquellen einschließlich Tageslicht-PDT und künstliche Tageslicht-PDT) und deren Einsatz in den onkologischen Indikationen (aktinische Keratosen, Feldkanzerisierung, M. Bowen und Basalzellkarzinome), bei entzündlichen/infektiösen Dermatosen und im Rahmen der Photorejuvenation werden vorgestellt. Insbesondere wird auch auf die Rolle der PDT in den neuen nationalen und internationalen S3-Leitlinien (AK, BZK) eingegangen. Darüber hinaus werden bewährte Behandlungsprotokolle, Patientenprofile, Verfahren der Wirkverstärkung/-verbesserung, das Schmerz-/ Nebenwirkungsmanagement sowie Strategien zur Nachbehandlung aufgezeigt und mit dem Auditorium diskutiert.

Phlebologie

17.30 - 19.00 Uhr
H. Stege, Detmold | T. Görge, Münster | M. Stücker, Bochum

Die Phlebologie nimmt einen wichtigen Stellenwert in der Dermatologie ein. Kompressionstherapie, Sklerosierungstherapie und endovenöse thermische Ablation insuffizienter Venen mit Kathetertechniken sind häufig eingesetzte Methoden in der Routine des Dermatologen. Die Kompressionstherapie hat heute ein breites Spektrum von Mehrkomponentensystemen über medizinische adaptive Kompressionsbandagen, Kompressionsstrümpfen unterschiedlicher Machart bis hin zur intermittierenden pneumatischen Kompression. Auch die Sklerosierungstherapie kann vielfältig variiert werden, entsprechend dem breiten Spektrum an Indikationen von Besenreisern bis hin zu periulzerösen Varizen. Die endovenöse thermische Ablation insuffizienter Venen wird zunehmend zu einer Standardtherapie, die nicht selten gegenüber der Crossektomie und Strippingoperation bevorzugt wird. Wann welche dieser Neuerungen eingesetzt werden sollte und wie relevant dies für den Dermatologen ist, wird in dem Kurs „Phlebologie“ systematisch vorgestellt und diskutiert, so dass der Kurs gleichermaßen für jüngere Kollegen in der Facharztausbildung wie auch für erfahrene Dermatologen von Interesse ist.

Praktische Aspekte der Wundversorgung

17.30 - 19.00 Uhr
N.-P. Hoff, Düsseldorf | T. Horn, Krefeld | T. Jansen, Düsseldorf

In Deutschland leiden derzeit mindestens 2 Millionen Menschen unter chronischen Wunden unterschiedlicher Genese. Die häufigsten Manifestationen hierbei sind Ulcus cruris, Dekubitus, Diabetisches Fußsyndrom und Wunden durch arterielle Krankheitsbilder. Gerade in dem Fachbereich der Dermatologie werden aber auch zunehmend Patienten mit ansonsten weniger häufig diagnostizierten Krankheitsbildern wie beispielsweise Pyoderma gangraenosum, Kalziphylaxie oder Livedovaskulopathie behandelt. In dem Workshop „Chronische Wunden - praktische Aspekte der Diagnostik und Therapie“ sollen allen Interessierten Grundkenntnisse für die tägliche Praxis für eine optimierte Diagnostik und Behandlung dieser Patienten vermittelt werden. So werden über die Blick- und Differentialdiagnosen auch die wesentlichen diagnostischen Maßnahmen ebenso wie die Grundkonzepte einer modernen Wundtherapie differenziert vorgestellt. In der Interaktion mit den Teilnehmern sollen hierbei wissenschaftlich fundierte aber auch wirtschaftlich abbildbare Konzepte vermittelt werden.

Moderne Praxisführung

17.30 - 19.30 Uhr
K. Strömer, Mönchengladbach

„Höherer Benefit bei gesteigerter Qualität und Zeitgewinn - Die Quadratur des Kreises in der Niederlassung.“ Medizinische Qualität, Effektivität und Wirtschaftlichkeit stellen den modernen Dreiklang der Praxisführung dar. Moderne Dermatologie stellt einen fließenden Übergang zwischen GKV-Angeboten und Selbstzahler-Leistungen auf dem Niveau einer privatrechtlichen Versorgung dar. Erfahren Sie mehr zu Praxiskonzepten und Behandlungsstrategien für häufige Krankheitsbilder. Die Wirtschaftlichkeit ihrer Leistungserbringung wird durch konsequentes, leitliniengerechtes Anbieten von GKV- und Selbstzahler-Leistungen optimiert.
Workshops - Samstag, 26. November 2022

 

Andrologie

08.00 - 09.30 Uhr
J.-P. Allam, Bonn

Operative Dermatologie I

08.00 - 11.30 Uhr
L. Lammers, Hornheide | K.-W. Schulte, Düsseldorf

Praxisorientierte Vermittlung von Grundlagen und Standardverfahren der Dermatochirurgie inklusive der gängigsten Exzisions- und Wundverschlusstechniken am Schweinekopf.

Proktologie

09.00 - 11.00 Uhr
L. Bopp, Köln | I. Mordhorst, Bochum

Die dermatologische Proktologie beschäftigt sich mit Krankheitsbildern des Enddarms, Analkanals und der angrenzenden Haut. Entzündliche perianale Erkrankungen, sexuell übertragbare Infektionen sowie anale Tumorerkrankungen und deren Vorstufen stellen eine dermatologische Kernkompetenz dar, weswegen Dermatologen und Dermatologinnen bei deren Diagnostik und Therapie eine besondere Bedeutung zukommt. Im Workshop Proktologie werden anhand von Fallvorstellungen für Dermatologen und Dermatologinnen relevante Krankheitsbilder interaktiv behandelt.

Pädiatrische Dermatologie

09.30 - 11.30 Uhr
H. Hamm, Würzburg | I. Tantcheva-Poor, Köln

Wir freuen uns, Sie zum diesjährigen Symposium „Pädiatrische Dermatologie“, welches im Rahmen der DWFA 2022 stattfindet, zu begrüßen.

Als Schwerpunkte haben wir die folgenden Themen ausgewählt:

  • Blickdiagnosen in der Kinderdermatologie und ihre Fallen
  • Management kongenitaler Nävi und Hauttumoren im Säuglings- und Kleinkindesalter
  • Ausgewählte Kasuistiken der Kölner und der Würzburger kinderdermatologischen Sprechstunden

Wir hoffen, dass diese Themen als Anstoß zum intensiven Austausch von Ideen und Erfahrungen dienen werden!

Berufsdermatologie

10.00 - 11.30 Uhr
H. Dickel, Bochum

Patienten mit Berufsdermatosen und behandelnde Dermatologen profitieren von der 2021 erfolgten Rechtsänderung mit Wegfall des Unterlassungszwangs bei der Berufskrankheit (BK)-Nr. 5101. Die Patienten haben nach der Neuregelung Anspruch auf berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung, Teilhabe-Leistungen sowie – trotz Fortführung ihrer beruflichen Tätigkeit – in Abhängigkeit ihres Grades der Minderung der Erwerbsfähigkeit auf BK-Rentenzahlungen. Bei häufiger Persistenz der Hautveränderungen unter Fortführung der beruflichen Tätigkeit nach anerkannter BK 5101 ist eine leitliniengemäße systematische Therapie indiziert, womit sich eine wesentliche Erweiterung der Therapieoptionen in der Berufsdermatologie ergibt.
Seit Aufnahme der BK-Nr. 5103 in die BK-Verordnung 2015 erfolgen jährlich rund 10.000 Verdachtsmeldungen an die Berufsgenossenschaften auf das Vorliegen berufsbedingter Plattenepithelkarzinome oder multipler aktinischer Keratosen der Haut durch natürliche UV-Strahlung. Dabei ist der berufsbedingte Hautkrebs im Sinne der BK-Nr. 5103 zu den weiteren BK-Nrn. 5102, 1108 sowie 2402 abzugrenzen, die sich in den jeweiligen Tatbeständen unterscheiden. Besonderheiten der Meldung wie auch Möglichkeiten der Abrechnung nach UV-GOÄ werden besprochen.

Intensivkurs Dermatopathologie

15.30 - 19.00 Uhr
J. Schaller, Duisburg | H.-J. Schulze, Hornheide

Der Kurs richtet sich insbesondere an Weiterbildungsassistenten zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung sowie an Fachärzte, die ihr Basiswissen in der Dermatohistologie auffrischen möchten.

Operative Dermatologie II

16.00 - 18.30 Uhr
K.-W. Schulte, Düsseldorf | S. Nestoris, Detmold | J. Böttjer, Bückeburg

Dermatochirurgisches Management plastisch-rekonstruktiver Eingriffe im Gesichtsbereich – u.a. nach ablativer Tumorchirurgie – werden interaktiv anhand von Vorlagen mit den Teilnehmern diskutiert.

Ästhetische Dermatologie

16.00 - 19.00 Uhr
W. Philipp-Dormston, Köln | S. Hilton, Düsseldorf

Bewährte und neue Entwicklungen in der modernen Ästhetischen Dermatologie werden vorgestellt. Den inhaltlichen Schwerpunkt stellen die Injektionsverfahren mit Botulinumtoxin (BTX) und Hyaluronsäure (HA) dar. Auf der Grundlage von Evidenz-basierten Therapieempfehlungen erfolgt eine umfassende Übersicht über beide Stoffgruppen und Verfahren. Anatomische Grundlagen der Gesichtsregion, das Aufzeigen der Möglichkeiten und Grenzen von BTX und HA, professionelles Nebenwirkungs-Management und der richtige Umgang mit dem Patienten werden erörtert. Injektionstechniken für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten werden vorgestellt, die Patienten-Analyse und Indikationsstellung anhand von Fallbeispielen interaktiv diskutiert und die einzelnen Verfahren im Rahmen von Live-Patientenbehandlungen durch die Referenten demonstriert.

Lasermedizin in der Dermatologie

16.00 - 19.00 Uhr
J. M. Baron, Aachen | H. Heise, Düsseldorf | K. Pauly, Düsseldorf | A. Steinberg, Düsseldorf | K. Strehl, Düsseldorf

In den letzten Jahren nimmt die Bedeutung der Lasermedizin für Kliniken und Praxen stetig zu. Immer neue Innovationen vergrößern das Spektrum der mit dem Laser behandelbaren Indikationen. Ziel dieses Kurses ist es die Teilnehmer über Grundlagen, Möglichkeiten, Grenzen, Fallstricke und aktuelle Entwicklungen im Gebiet der dermatologischen Lasertherapie zu informieren. Es werden die organisatorischen und rechtlichen Aspekte beleuchtet und mit Fallbeispielen aus dem Alltag einer Laserpraxis berichtet. Der Kurs richtet sich gleichermaßen an Anfänger, Fortgeschrittene und erfahrene Anwender und kann als regulärer „Dies“ im Studiengang „Diploma in Aesthetic Laser Medicine“ (D.A.L.M.) der Universität Greifswald angerechnet werden. Er kann als Orientierung für die Vorbereitung zur mündlichen DALM Prüfung genutzt werden.
Workshops - Sonntag, 27. November 2022

Laserschutzkurs

09.00 - 17.00 Uhr
S. Hübner, Jena | A. Schulz, Essen

In diesem Kurs werden die physikalischen Grundlagen von Lasern, die Laser-Sicherheit sowie die praktische Anwendung von Lasern vermittelt, die in der Medizin verwendet werden. Der Kurs erfüllt die Anforderungen der Vorschrift „Technische Regeln zur Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung“ (TROS) an die Inhalte von Kursen zur Ausbildung von Laserschutzbeauftragten für die medizinische Anwendung von Lasern einschließlich Prüfung.

Auflichtmikroskopie Grundlagen

09.00 - 11.00 Uhr
J. Kreusch, Lübeck

Die Untersuchung der Haut mit einem Auflichtmikroskop und die sachkundige Beurteilung der Befunde gehört heute zu den Grundkenntnissen des Berufsbildes der Dermatologie. Ging es anfangs nur um die Bewertung pigmentierter Tumore so haben sich Anwendungsmöglichkeiten und Interpretation von Befunden immer mehr erweitert. Die Auflichtmikroskopie ist methodisch zwischen einer Beurteilung mit dem bloßen Auge und der Histologie angesiedelt.
Um gute Aussagen treffen zu können bedarf es geeigneter Instrumente, einer angemessenen Untersuchungsmethodik sowie Kenntnis und Bewertung des Gesehenen. In diesem Einführungs-kurs werden zunächst die Vielfalt der Geräte und ein praxisgerechter Untersuchungsablauf gezeigt. Als Bausteine der Diagnostik vermittelt der Kurs die Kenntnis von Farben und Pigmentmustern, wobei letztere lokalisationsabhängig sind. Also sind Besonderheiten der Haut des Rumpfes, des Gesichts und der Hand- und Fußflächen zu zeigen.
Die Auflichtmikroskopie pigmentierter Hautveränderungen, v.a. die Erkennung des malignen Melanoms ist fraglos eine der wichtigsten Anwendungen. Vom Melanomverdacht auszuschließen sind aber zahlreiche auch andere pigmentierte Gebilde wie Nävi, Angiome, Dermatofibrome, seborrhoische Keratosen und Basalzellkarzinome, selbst Fremdkörper und Artefakte.
Wenn wir „Verstehen was wir sehen“ fällt die Diagnosestellung leichter. Daher soll der Kurs in die Lage versetzen „in der Haut zu lesen“, wichtige und häufige Pigmentmale richtig zu beurteilen, Melanome von Nävi und weiteren wichtigen Pigmentmalen zu unterscheiden. Das Vorgehen zur Diagnosefindung wird erklärt, an Beispielen geübt und ist die Grundlage für den nächsten Kursteil „Auflichtmikroskopische Sprechstunde“.

Auflichtmikroskopische Sprechstunde

12.00 - 15.00 Uhr
J. Kreusch, Lübeck

Der Kursteil erweitert die Grundlagen des ersten Kurses. In der dermatologischen Praxis dient Auflichtmikroskopie vielen weiteren Zwecken: Wichtig ist und bleibt die Diagnostik von Pigmentmalen, auch der nicht-regelkonformen Tumore, aber auch die Indikationsstellung zur Exzision und die Kooperation mit den Histologen. In pigmentarmen, roten Befunden liefern die Gefäßstrukturen wertvolle Informationen. In der praxisbezogenen „Sprechstunde“ geht es um spezielle Befunde pigmentierter Tumore, besonders der Frühstadien von Basalzellkarzinomen und maligner Melanome. Ausführlich geht es um die Diagnostik nicht-pigmentierter Tumore, insbesondere die Erkennung amelanotischer Melanome und Abgrenzung von ähnlichen, aber weniger bedrohlichen Tumoren.
Auch die Beurteilung entzündlicher Dermatosen, von Hautanhangsgebilden (Haare, Nägel, Schweiß- und Talgdrüsen), die Erkennung von Fremdkörpern, Artefakten und Parasiten (v.a. Skabies) sind wichtige und in der Praxis nützliche Anwendungen. Die Auflichtmikroskopie trägt auch zur Verbesserung unserer klinischen Wahrnehmung bei: Dem bloßen Auge kaum auffällige Veränderungen erweisen sich als durchaus klärungsbedürftig, sofern man nur das Mikroskop daraufsetzt. Ziel des Kurses ist nicht nur die erweiterte Kenntnis auflichtmikroskopischer Befunde, die verbesserte Wahrnehmung von Frühstadien maligner Tumore und der Überblick über die vielfältigen weiteren Anwendungen dieses wichtigen „Handwerkszeugs“ der Dermatologie.

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Öffnungszeiten:
Freitag 08:00-19:30 Uhr
Samstag 08:00-19:00 Uhr
Sonntag 08:00-16:00 Uhr
Tel. 02 21 / 91 39 59 20

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Posterausstellung
Während der Tagung werden Patientenfälle und Kasuistiken aus den Kliniken in NRW vorgestellt. Die eingereichten Fälle werden in zwei Vortragsblöcken "Fälle, Fakten, Pharmaka" sowie in der begleitenden Posterausstellung vorgestellt.
Die Posterausstellung findet im Umlauf zu den Seminarräumen statt.

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